2. Gesamtübung bei der "Eni" Tankstelle

 

Die 2. Gesamtübung dieses Jahres fand am Mittwoch, den 29. Mai, statt. Übungsannahme war, dass ein Fahrzeug in Richtung Matrei fahrend bei der ENI-Tankstelle in Huben außer Kontrolle geriet, dieser Pkw anschließend quer durch das Tankstellengelände schlitterte und auf eine Betonsäule neben der Garage aufprallte. Aufgrund der Gefahr, dass sich dieses Unfallfahrzeug entflammen könnte und ein erhöhtes Explosionsrisiko durch die Tankstellengase und Treibstoffe bestand, musste von der Feuerwehr Huben ein doppelter Brandschutz mittels Schaum und HD-Rohr aufgebaut werden. Der Tankwagen wurde dabei über eine Zubringleitung von einem nahen Hydranten gespeist.

 

Im Unfallauto befanden sich insgesamt 5 Insassen, die nach dem Sichern des Fahrzeuges und dem Befreien durch Einsatz der Bergeschere sowie der Akkuschere durch die Rettungsmannschaften geborgen und in Sicherheit gebracht wurden. Die Menschenrettung übernahmen 2 Atemschutz-Trupps.

 

Vorbereitet haben diese Gesamtübung die beiden Gruppenkommandanten Payr Alexander und Holzer Florian, der auch die Rolle des Einsatzleiters übernommen hat. Insgesamt nahmen 33 Mitglieder unserer Wehr teil.

 

Die FF Huben möchte sich nochmals für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes, sowie für die anschließende Verpflegung und großzügige Spende bei Albert und Marlies Klocker von der ENI-Tankstelle in Huben herzlich bedanken! Ebenfalls großer Dank gebührt der Fa. Althaler in Lavant, die uns das Unfallfahrzeug besorgt und anschließend das zerschnittene Wrack wieder abgeholt und der fachgerechten Entsorgung zugeführt hat.