Gesamtübung bei einer Wohnanlage in Huben

 

Am Samstag, den 04.07.2020, führte die FF Huben ihre erste Gesamtübung im Jahre 2020 durch. Aufgrund von COVID-19 und der daraus noch immer vorhandenen Beschränkungen bzw. Durchführungsrichtlinien, konnte der Übungsbetrieb der FF Huben - unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen - erst jetzt wieder aufgenommen werden.

 

Als Übungsannahme wurde ein Kellerbrand in einer Wohnanlage in Huben angenommen. Bei der Anfahrt zum „Brandobjekt“ konnte die Einsatzleitung schon die Rauchentwicklung wahrnehmen und entsprechende Schritte einleiten. Als erster Befehl wurde Atemschutz angefordert, da sich noch Personen im „Brandobjekt“ befanden. Die Atemschutztrupps begannen - nach Eintreffen am Einsatzort - unverzüglich mit der Personensuche und Personenbergung. Von der Wasserentnahmestelle bei der Isel wurde eine Relaisleitung zum TLF-A 3000 hergestellt. Die Brandbekämpfung erfolgte mittels HD-Einrichtung und C-Strahlrohren. Aufgrund der Gegebenheiten der Wohnanlage entschied sich die Einsatzleitung auch die Drehleiter der FF Matrei i.O. zu alarmieren. Nach Ankunft dieser, begann die Personenbergung über die südseitigen Balkone im 1. und 2. Obergeschoß.

 

An der Übung nahmen insgesamt 40 Kameraden teil. Die Übungsbeobachtung erfolgte durch Kommandant Karl Riepler, Kommandant-Stv. Alois Heinz und Alt-Kommandant Ernst Riepler Alle Fahrzeuge der FF Huben (TLF-A 3000, LFB, KLF und MTF) standen im Einsatz. Das Kommando bedankt sich beim Kommando der FF Matrei i.O. für die Teilnahme mit der Drehleiter und den dazugehörigen 3 Kameraden an der Übung sowie für die Bereitstellung des Nebelgerätes. Ein weiterer Dank gilt den erschienenen Kameraden unserer Wehr, den Gruppenkommandanten für die Organisation, den Statisten für die Teilnahme an der Übung und Silvester Lindsberger für die Lichtbilder.

 

 

 

 

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